König Ludwig II. - aktuell | Das Internet-Magazin für
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König Ludwig II. - aktuell
Nachrichten - Neue Forschungsergebnisse

!"Ein großer Vertuschungs-Skandal" - Ein Besuch bei dem Schriftsteller und Ludwig II.-Forscher Peter Glowasz in Berlin
Die Zeitung "Münchner Merkur" unterhielt sich mit dem bekannten Forscher in seiner Berliner Wohnung ...

!Besprechung des Buches von Wilhelm Kaltenstadler: "Ludwig II. - Preussen - Bismarck - Die Königskatastrophe in neuer Sicht"
Rezensentin ist Erika Brunner

!Besprechung des Hörbuches "König Ludwig II. von Bayern und das Jahrhundertverbrechen in Berg am Starnberger See"
Rezensentin ist Therese Müller

!In dem neuen Hörbuch "König Ludwig II. von Bayern und das Jahrhundertverbrechen in Berg am Starnberger See" sind alle Ludwig II.-Kenner und Experten vereint - ´Das gibt´s nur einmal und kommt nicht wieder´ ...
29 Persönlichkeiten kommen in dem Hörbuch zu Wort, darunter der bekannte Gerichtsmediziner Prof. Dr. Volckmar Schneider. Die Lebenserinnerungen des letzten Leibdieners des Königs, Wilhelm Rutz werden zu hören sein und vieles mehr.

!Ab 1. März 2011 ist überall im deutschsprachigen Buchhandel das umfangreiche Hörbuch zum bevorstehenden 125. Todestag des Märchenkönigs erhältlich ...
Das Hörbuch umfasst 5 Audio-CDs: "König Ludwig II. von Bayern und das Jahrhundertverbrechen in Berg am Starnberger See".

!DER SARKOPHAG KÖNIG LUDWIGS II. VON BAYERN IST NICHT LEER!
Ein Student sah Ludwig II. im geöffneten Sarg; der heute 80jährige berichtet im Hörbuch ...

!Fritz Beyhl, der Sohn von Friedrich Wilhelm Beyhl, erzählt im Hörbuch: "König Ludwig II. von Bayern und das Jahrhundertverbrechen in Berg am Starnberger See" ausführlich über das grausame Erlebnis seines Vaters im Schloß Nymphenburg ...
Fritz Beyhl wohnte und arbeitete von 1921 bis 1991 im Knabenbau des Schlosses Nymphenburg und hatte dadurch privat und beruflich enge Kontakte zu den Wittelsbachern und der Reichsgräfin Kaunitz. Sein entsetzter Vater sah das Königshemd mit den Einschußlöchern!

!Die Verbrennung des Königshemdes mit den Einschußlöchern im Schloß Nymphenburg sollte heimlich geschehen, um den Königsmord zu vertuschen ...!
Nur durch die Aufmerksamkeit des Chauffeurs der Reichsgräfin Wrbna-Kaunitz konnte dies verhindert werden.


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